Fotografen auf Facebook – Portfolio oder nicht

Der Streit um die dubiosen Datenschutzbestimmungen von Facebook entfacht immer weiter, manche Politiker werfen den Betreibern von Facebook gar einne Gesetzesbruch vor. Auch für Fotografen werden soziale Netzwerke immer wichtiger, da man so sehr einfach neue, für sich persönlich vielleicht sogar “interessante” Menschen kennenlernen kann, die selbst etwas mit der Fotografie zu tun haben oder sich dafür interessieren.

Gerade bei Fashion-/People-Fotografen kommt es sehr auf die persönlichen Referenzen an, sprich auf das persönliche Portfolio. Natürlich hat so ziemliche jeder Fotograf seine eigene Homepage mit seinen Referenzen, doch macht es auch Sinn eine Auswahl eben dieser besagten Bilder auf Facebook zur Schau zu stellen? Hat Facebook dann automatisch irgendwelche Rechte an den Bildern? Bringt mir ein Wasserzeichen in den Bildern vielleicht etwas? Oder um das ganze noch mehr zu dramatisieren: Kann man seine persönlichen Bilder überhaupt noch schützen wenn man sie im Web2.0 zur Schau stellt?

Fragen über Fragen … und die Antworten … ich hab keine Ahnung! Ich selbst finde mich in diesem Dschungel des Datenschutzes kaum zu recht, versuche aber meine Bilder möglichst gut zu schützen. Ein Portfolio in Form einer Website hab ich natürlich auch, auf Facebook jedoch habe ich es vor kurzem gelöscht; ob das überhaupt Sinn gemacht hat weiß ich auch nicht, aber ich fühle mich dabei auf jedenfall wohler.


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