Author Archives: Christian Schwind

Pausenclown!

Ja, stimmt. Lange nichts gebloggt. Aber im moment hab ich grade nichts cooles zu berichten.
Die übliche Diskussion, die rund um FCPX auf allen Blogs entfacht ist spar ich mir mal. Nur ein ganz kurzer Kommentar meinerseits dazu: Ich bleibe weiterhin bei FCP7 und hoffe auf Apples Einsicht. Falls die nicht kommt, wird Avid Media Composer meine No. 1 werden.

Etwas anderes … Am vergangenen Wochenende habe ich eine Hochzeit fotografiert. War irgendwie auch mal ganz cool, hab ich noch nie gemacht. Hier mal 2 Bilder davon.


Copyright eines Geistes

Als ich die Fotos des heutigen Hochzeit Shootings durchschaute fiel mir auf, dass in den Copyright Informationen, die das Bild enthält ein Name und eine Webadresse drin stand, die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe. Habe natürlich erstmal recht dumm geschaut, denn normalerweiße fügt Aperture beim Import der Bilder automatisch meine Informationen ein.

Als erstes dachte ich an einen Bug oder vielleicht an Spyware auf meinem MacBook? Schwachsinn, fast unmöglich! Letztendlich stellte ich dann fest, dass man schon in der Kamera eine Copyright Info einstellen kann. Und diese Funktion nutzte der nette Mensch, von dem ich meine Kamera gebraucht kaufte.

Irgendwie schon dämlich nicht gleich darauf zu kommen, aber im ersten moment war das ganze schon ein wenig scary ;-)


“Greenpeace is harming the environment by using Flash”

Habe geraden einen lustigen Artikel zum Thema Flash bei Twitter gefunden!

Greenpeace, shame on you. Your new fund raising site is wasting more precious energy than it needs to! How could you create your new fund raising campaign for the next Rainbow Warrior (http://anewwarrior.greenpeace.org) using technology that is so blatantly disrespectful of the environment? By my estimates and calculation your fund-raising site could easily waste the equivalency of 18 years of electric power required by a single houshold, i.e. almost 39.000 kWh.

Greenpeace, you can be very quick to judge companies on their use of technology and resources, but what about your own choice: you have chosen to implement your new campaign using Adobe Flash instead of plain old HTML and JavaScript. Why is that such a bad choice? Because it results in a huge amount of wasted electric power that is absolutely not necessary.

Let me explain

The total power consumption of a computer depends on a couple of variables. One important being the processing power required by the software that is running. The processing power is commonly expressed as a percentage of the total processing power of CPU (the core processing unit, which is the part of the computer that actually runs the software). Some software (and tasks) inevitably require a high percentage of the CPU‘s total processing power. Some don‘t. Software that requires a higher percentage will result in a higher total power consumption of the computer. So, basically, software that uses more CPU power harms the environment more than software that requires less CPU power.

So how much processing power does a normal web-page consume? Let‘s take the homepage of Greenpeace.org as an example: the main page uses less than 1% of the CPU on my computer, which has a fairly common CPU (technical details can be found at the end of this post).

Compare this to the fund raising site for a new Rainbow Warrior at http://anewwarrior.greenpeace.org: is uses round about 120% of my CPU (when showing the main page that comes right after the introductory movie trailer and not doing anything else).

How much wasted electricity?

That is not so easy to answer. I have tried to measure the relative additional power consumption (again: see the end of this post for details on how I did this) by using my computer‘s built-in tools. The result:

 

 


The Chase Film

Als ich vor kurzem mal wieder im Kino war, habe ich den folgenden Intel Werbespot gesehen. Ich war sehr beeindruckt davon. Klasse Spot!!


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Mein Lieblingsprovider!

Der Blog, meine Website(n), diverse Mail Adressen und einiges an Dateien laufen alles au dem gleichen Server. Ein kleiner Webspace von 12 GB, gehostet bei Alfahosting. Eigentlich wollte ich nur mal ein Lob an meinen Hoster aussprechen, der Support und die Leistungen sind wirklich 1A. Vor kurzem stand die Velängerung des Vertrags an und damit verbunden habe ich eine Domain löschen lassen. Nach 2 Tagen stand die Domain noch immer in meinem Admin Panel, also kurz ein Ticket (das Supportsystem basiert auf einem Ticketsystem) aufgemacht, mein Problem geschildert und schwups, 1 Stunde später hatte ich eine Antwort, die Domain war gelöscht und innerhalb von einer weiteren Stunde war eine neue Domain registriert.

Einfach Spitze! Auch die Server an sich läuft Tag und Nacht wie eine eins. Es gab noch nie Störungen, Ausfälle oder sonstiges.

Das musste jetzt einfach mal gesagt werden, da ich von anderen immer diverse Geschichten über nicht so zuverlässige Provider höre!


Fotoespresso 2/2011

Hab ich grade eben mal im Netz gefunden. Fotoespresso ist ein kostenloses Magazin, das zum download als PDF auf www.fotoespresso.de bereit steht. Stehen ganz interessante Sachen drin, die man mal durchstöbern kann. Kann ich nur empfehlen!


AppReview: Mightyclock

Wieder mal Wochenende, wieder mal ein AppReview. Heute im Review: Mightyclock.

Ich hasse es, wenn ich nicht zuhause schlafe, keinen Wecker habe und mich von meinem iPhone wecken lassen muss. Es ist laut, die Töne sind schrecklich und es vibriert wie bekloppt auf dem Nachttisch. Der Tag ist gelaufen!
Mightyclock schafft Abhilfe! Die App hat harmonische Töne, die auf Wunsch eingefadet werden und einen somit ganz gemütlich wecken. Zusätzlich kann man sich auch von Musiktiteln wecken lassen oder beim Musik hören einschlafen und die Musik per Sleeptimer stoppen.
Ansonsten sind noch ein paar ganz nette Features eingebaut wie ein nightstand, der die Uhr auf dem Display zeigt.
Was mir an Mightyclock besonders gut gefällt, ist aber, dass die Weckfuntion auch in vollem Umfang funktioniert wenn das iPhone gelocked ist.

Das ganze gibts aktuell für günstige 79ct im AppStore und lohnt sich wirklich!


Chroma Key in After Effects

Auf das Video bin ich vor kurzer Zeit gestoßen, als ich dabei war ein Chroma Key in einer Greenscreen Szene anzuwenden. Mir persönlich hat es geholfen, vielleicht euch ja auch.


AppReview: Snake `97

Es ist mal wieder Sonntag und es kommt das zweite AppReview von mir. Diese Woche etwas, in meinen Augen, ganz besonderes.

An die Zeiten von Snake auf Nokia Handys werden sich wohl die meisten noch errinern und das ganze gibt es jetzt auch auf dem iPhone. Und zwar ohne Schnick-Schnak wie Bewegungssensor oder Gyroskop. Die App simuliert einfach nur das gute alte Snake in einem Dot-Matrix Display auf einem Nokia 3210 (?) mit Monotonen Tönen. Die Steuerung der “Snake” erfolgt über drücken der jeweiligen Taste auf dem Touchscreen.

Das “Feeling” der App ist ganz wie früher auf den klassischen Nokia Handys. In meinem Augen ein MUSS für jeden, der früher Snake süchtig war. Kostenpunkt der App: 79ct. Link zum AppStore.

Snake `97 auf dem iPhone


Quicktipp: Telefongespräch in Final Cut

Im Rahmen meines Studiums bin ich seit einiger Zeit dabei einen kleinen Kurzfilm zu drehen. Darin kommt ein Telefongespräch vor und ich wollte, dass die Stimme klingt als käme sie wirklich aus dem Telefon.
Die einfachste Möglichkeit hierfür geht mit einfachsten Final Cut Bordmitteln: dem klassischen 3-Band-EQ. Einfach übertrieben die Höhen und Tiefen rausziehen und ein wenig an deren Frequenzbereichen herumspielen und schon bekommt man einen Sound, der original wie aus dem Telefon klingt!
Ich selbst wusste das auch nicht, fand aber den Tipp (den ich von einem Cutter erhalten habe) sehr hilfreich.