Auf der letzten Fototur in Heidelberg entstanden wirklich so gut wie keine guten Bider (Wetter schlecht, Laune schlecht, etc.)
Doch ein Bild, das ich ein wenig bearbeitet habe, gefällt mir doch ganz gut. Seht selbst. Original vs. Bearbeitet:


Auf der letzten Fototur in Heidelberg entstanden wirklich so gut wie keine guten Bider (Wetter schlecht, Laune schlecht, etc.)
Doch ein Bild, das ich ein wenig bearbeitet habe, gefällt mir doch ganz gut. Seht selbst. Original vs. Bearbeitet:


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Ja, stimmt. Lange nichts gebloggt. Aber im moment hab ich grade nichts cooles zu berichten.
Die übliche Diskussion, die rund um FCPX auf allen Blogs entfacht ist spar ich mir mal. Nur ein ganz kurzer Kommentar meinerseits dazu: Ich bleibe weiterhin bei FCP7 und hoffe auf Apples Einsicht. Falls die nicht kommt, wird Avid Media Composer meine No. 1 werden.
Etwas anderes … Am vergangenen Wochenende habe ich eine Hochzeit fotografiert. War irgendwie auch mal ganz cool, hab ich noch nie gemacht. Hier mal 2 Bilder davon.


Als ich die Fotos des heutigen Hochzeit Shootings durchschaute fiel mir auf, dass in den Copyright Informationen, die das Bild enthält ein Name und eine Webadresse drin stand, die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe. Habe natürlich erstmal recht dumm geschaut, denn normalerweiße fügt Aperture beim Import der Bilder automatisch meine Informationen ein.
Als erstes dachte ich an einen Bug oder vielleicht an Spyware auf meinem MacBook? Schwachsinn, fast unmöglich! Letztendlich stellte ich dann fest, dass man schon in der Kamera eine Copyright Info einstellen kann. Und diese Funktion nutzte der nette Mensch, von dem ich meine Kamera gebraucht kaufte.
Irgendwie schon dämlich nicht gleich darauf zu kommen, aber im ersten moment war das ganze schon ein wenig scary ![]()
Die photokina ist auch schon wieder vorbei. Leider konnte ich nur einen Tag lang dort sein, aber besser als garnicht.
Ein kleines Video mit einigen Eindrücken wird auch noch kommen, nur fehlt mir im moment leider die Zeit dazu.
Die Kameras, die in Handys verbaut sind, sindzu 90% nicht so der Bringer. Viele Anwender lassen sich durch eine “8-Mio-Megapixel” Kamera in einem Smartphone blenden und reduzieren (unwissenderweise) alle Kameras nur auf ihre Auflösung, ohne zu wissen, dass für ein gutes Bild andere Faktoren eine sehr viel bedeutendere Rolle spielen. Im iPhone war bis jetzt noch nie die beste Kamera eingebaut und oft musste ich mir mit meinem alten iPhone 3G Sätze wie “Was, nur 3,2 Megapixel??” anhören. Auch das iPhone 4 glänzt zumindest für Laien nicht mit der Megapixel zahl, denn auch hier durfte ich mir selbigen Satz (bezogen auf die 5 Megapixel Kamera) schon desöfteren anhören.
Seit der Firmware Version 4.1 kann das iPhone jetzt auch HDR Bilder. Ein HDR (High Dynamic Range) Bild entsteht, in dem man von einem Objekt mehrere Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen macht. In den meisten Fällen wird ein Bild mit “normaler” Belichtung, eins mit 2 Blendenstufen Über-, und eins mit 2 Blendenstufen Unterbelichtung gemacht und diese digital zusammengefügt, sodass das Bild einen wesentlich höheren Kontrastumfang hat, als die Kamera eigentlich einfangen kann. Wie diese Bilder in einem iPhone genau entstehen ist mir nicht ganz bewusst, denn ich kann mir fast nicht vorstellen, dass das iPhone in der kürze der Auslösezeit 3 Bilder schießt und glaube daher eher an ein nachträgliches über- und unterbelichten des Bildes. Wie auch immer das ganze geschieht, ich finde es wirklich äußerst erstaunlich, was diese kleine Linse bei schlechten Lichtverhältnissen so leistet! Folgendes Bild entstand mit der HDR Funktion an einem iPhone 4 Continue reading
Interviews gab es photoholik.de noch nie, deshalb kommt jetzt das erste! Fashion- und Beauty Fotograf Michael Gelfert (Portfolio I Blog) im Gespräch über die verschiedensten Einsätze von Licht.
Hallo Michael!
Erstmal Vielen Dank, dass du einem Interview zugestimmt hast. Stell dich doch mal in ein paar Sätzen vor und erzähle was du so machst.
Keine Ursache.
Ich bin People-Fotograf mit den Schwerpunkten Fashion & Beauty.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der gezielte und kontrollierte Einsatz von Licht.
Deshalb trägt mein Blog auch den Namen Licht(in)former. Das entstand während der Arbeit an meinem Buch “Fashion-Fotografie” und ist deshalb quasi die Erweiterung dessen. Continue reading
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